Our last couple days in North America have come, and we started them in the City of Angels or Los Angeles. And fist it meant to secure a Campground. Indeed we found one and after Nisto was inspected thoroughly if he fits in the image of the huge American rigs we got to stay.
On September 16th we got Visitors from home: Corina and Marcel, their suitcases weren’t just packed with their cloth but also with things for us, like good old Swiss chocolate, fennel seed tea and so on, we had a feeling that it was Christmas, Thanks a lot to the two of you. But also Christina and Adrian have made their way to the City of the impossible and so the six of us made Las Vegas even more insecure.
Back in the USA our first destination was Seattle. Well, as almost
always when we visit big cities, it rains, but only in the late
afternoon. Of course we visited the most famous landmark of the city
first the Space Needle. Therefore we went by the Pacific Science Center
where in the afternoon Harry Potter and the half blooded prince was
running in the IMAX Theatre. Also of course, a few minutes later we
were proud owners of two tickets.
We have been in Alaska again. Nope we have not returned. Along the west coast of Canada there is a „small“ stripe that still belongs to Alaska known as southeast Alaska, and the so called inside passage goes through there. In this area most cities can only be reached by boat or plane, since there are very little roads in the area.
Oh, how did we look forward to this place on earth; the animals, the glaciers, the mountains. But for us, Alaska went down the river and if not so it went up in flames. But it has started so good.
After we said our farewells to the red rock country, the plan was to head north. And so it went a giant leap forward, that wasn’t actually planned. But what to do, Nisto’s crew was playing ‘computer games’ and drove past the desired Campground. Well passed is gone is gone, so we continued to the next place that was just a few miles before our actual destination, the Grand Teton National Park.
Nach Las Vegas ging es für uns wieder gen Osten. Unser erstes Ziel war der Zion National Park. Als wir am Abend vor dem Visitor Center ankamen, war der Campingplatz im Park natürlich schon voll. Also wichen wir auf den Privaten kurz vor dem Eingang aus. Wir hatten einfach keine Lust mehr 10 mi zurückzufahren. Dort hätte man im Wald für lau campieren können. Ausserdem freuten wir uns auf eine warme Dusche. Wie sich im Nachhinein herausstellte ein grosser Fehler.
Nachdem wir uns zwei Tage Ruhe gegönnt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Albuquerque direkt in die empfohlene Werkstatt von Tim McCole „Plains Auto“ und konnten mit unserem Nisto bereits am späten Nachmittag mit funktionierender Klimaanlage wieder auf Tour gehen. Vielen Dank für die schnelle Hilfe. Allerdings kam am nächsten Morgen ein grosser Dämpfer, der uns die Reiselaune für einen ganzen Tag trübte.
Tja, eigentlich lautete unsere Devise ja: Fliehen vor der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Ok, uns war schon klar, dass die Flucht von heute auf Morgen nicht funktionieren würde, aber das wir noch eins draufsetzen würden. Aber fangen wir am Anfang an.
In den letzten zwei Wochen haben wir wieder einiges geschafft, zumindest an Kilometern und das teilweise gezwungenermassen. Auch haben wir reiss aus vor dem Wetter genommen, aber diesmal war es nicht der Regen sondern die 38° inkl. gefühlter Luftfeuchtigkeit von über 100%, die uns schon seit zwei Wochen verfolgten. Da unsere Klimaanlage im Auto wohl auch gerade auf Urlaub ist, war es nur schwer für uns auszuhalten. Also ging es an der Westküste mit schnellen Schritten gen Norden. Natürlich nicht ohne den einen oder anderen Zwischenstopp, denn wir hatten ja einige Tipps bekommen, wo es schöne Plätze im Landesinneren gibt.
Durch ein schönes Foto in unserem Reiseführer – weisser Sandstrand,
türkisfarbenes Wasser - war Sonja auf
die Insel, auf die unser Ausflug gehen sollte, aufmerksam geworden:
Nachdem wir noch eine letzte Nacht auf dem liebgewonnen Blue Ridge Parway übernachtet hatten, machten wir uns am Sonntag Morgen wie Tausend andere Amerikaner bei strahlend blauen Himmel auf den Weg durch die Great Smoky Mountains. Wir haben übrigens einen super Tipp, wie man sich echte Freunde macht:
Jetzt ist schon wieder
eine Woche rum und ratet mal wo ich sitze, während Markus wieder am Nisto
werkelt... Richtig vor der Laundery... aber diesmal bei strahlend blauen Himmel
und frühlingshaften Temperaturen. Wie wir hierhin gekommen sind? Ok, dann fange
ich mal vorne an.
Und es wird nicht langweilig. Der gross angekündigte Thunderstorm ist zum Glück ausgeblieben. So konnte Sonja den letzten Tag in Washington noch in der Sonne auf der Mal geniessen, während Markus den Hafen von Baltimore ablief, um endlich nach einer rd. 5-stündigen Prozedur, die normalerweise nur eine Stunde dauert, unseren Nisto in Empfang zu nehmen. Auch er hat die Reise gut überstanden.